Trommler des Regenwalds — die farbenprächtigen Spechte Südostasiens.
Südostasiens Regenwälder, Mangroven und Gebirgsketten beherbergen eine erstaunliche Vielfalt an Spechtarten mit faszinierenden Anpassungen und leuchtenden Farben.
Als Baumeister von Bruthöhlen für sich und andere Arten spielen sie eine entscheidende ökologische Rolle — doch viele Arten sind durch Abholzung zunehmend bedroht.
Leuchtend goldener Rücken, tiefschwarze Flügel und rot gepunkteter Bauch — eine wahre Prachtgestalt.
Ein Blitz aus leuchtendem Rot und Gold durch das Dickicht — auch Goldrückenspecht genannt.
Leuchtend karminrote Flügel, besonders auffällig im Flug — mit königlicher Anmutung.
Goldgelber Nacken und beim Männchen eine leuchtend rote Krone — ein Meistertrommler des Waldes.
Sattes Olivgrün und ein roter Scheitel beim Männchen — bewohnt Laubwälder, Mangroven und Gärten gleichermaßen.
Ein Bewohner vielfältiger Waldtypen bis in Höhen von 2800 Metern.
Unscheinbares Grau-Braun mit charakteristischem grauem Scheitel — Meister der Tarnung.
Ein scheuer, geduldiger Jäger der mittleren Waldschichten, durch Entwaldung bedroht.
Auch Dominospecht genannt — auffälliges schwarz-weißes Muster und charakteristische Haube.
Eine exquisite Musterung aus dunklen und hellen Bänderungen macht ihn zum Kunstwerk der Natur.
Kaum größer als ein Daumen — sucht leise und methodisch statt lautstark zu trommeln.
Mit bis zu 10 cm einer der kleinsten Spechte weltweit, spezialisiert auf dichte Unterwuchs- und Bambusdickichte.