Brutparasiten und eigenständige Baumeister — die vielseitigen Kuckucksvögel Südostasiens.
In Südostasien sind zahlreiche Kuckucksarten beheimatet, die unterschiedliche Lebensweisen zeigen: manche sind Brutparasiten, die ihre Eier fremden Nestern überlassen, andere ziehen ihre Jungen selbst auf.
Viele Arten sind durch die Zerstörung ihrer Lebensräume gefährdet — die fortschreitende Umwandlung von Wäldern in landwirtschaftliche Flächen bedroht ihren Bestand.
Kein Brutschmarotzer — im Gegensatz zu vielen Verwandten zieht er seine Jungen selbst auf.
Ein auffälliger Brutparasit mit charakteristischem Federschopf.
Deutliche Unterschiede zwischen den Geschlechtern prägen diesen weit verbreiteten Brutparasiten.
Metallisch schimmerndes Gefieder macht diesen kleinen Kuckuck zu einem seltenen Anblick.
Auffälliger grüner Schnabel und langer, gestufter Schwanz kennzeichnen diesen Waldbewohner.
Ein bekannter Brutparasit, dessen Ruf weithin über Städte und Wälder Südostasiens hallt.
Kein Brutparasit — baut sein eigenes Nest und ist an seinem kräftigen, dunklen Gefieder erkennbar.
Mimikry vom Feinsten — sein Erscheinungsbild ahmt den Haarbuschdrongo nach, um Wirtsvögel zu täuschen.
Sein habichtartiges Federkleid täuscht potenzielle Wirtsvögel und Beutetiere gleichermaßen.