Farbenprächtige Bodenbewohner des Dschungels — flüchtig, scheu und unvergesslich.
Pittas gehören zu den farbenprächtigsten, aber auch scheuesten Vögeln der südostasiatischen Regenwälder — Bodenbewohner, die man oft eher hört als sieht.
Von leuchtendem Blau über kräftiges Rot bis zu satten Grüntönen: Jede Art ist ein flüchtiges Juwel des Dschungels, dessen Anblick nur mit viel Geduld gelingt.
Ein Juwel des Dschungels — ihr schillerndes Gefieder stellt selbst exotische Orchideen in den Schatten, bedroht durch Lebensraumverlust und illegalen Fang.
Satt-grüne Oberseite und kräftig blaugrüne Unterseite — ein scheuer Bodenbewohner, der auf dem Waldboden nach Insekten und Schnecken sucht.
Die auf der Malaiischen Halbinsel und Borneo verbreitete Unterart der Kappenpitta.
Tiefes Saphirblau, akzentuiert durch Rot und samtiges Schwarz — meist mehr gehört als gesehen, verrät sie sich durch klare, pfeifende Rufe.
Verlängerte Ohrdeckenfedern geben ihr den Namen — meisterhaft getarnt in Braun-, Oliv- und Grautönen im dichten Unterholz.
Elektrisch-blaue Flügel und rostroter Bauch — ein lebendes Kunstwerk, das sich meist nur durch seinen Ruf verrät.
Orangefarbener Kopf, blauer Rücken und scharlachroter Bauch — an das Leben in bedrohten Mangrovenwäldern angepasst.
Leuchtend rote Unterseite und tiefschwarzer Scheitel — endemisch auf Borneo, ein Symbol für die unentdeckten Wunder seiner Regenwälder.
Adulte Ohrenpittas füttern ihre Küken.
Nestlinge der Ohrenpitta aus nächster Nähe.