Die Diven des Wassers und die Phantome des Schilfs — Haubentaucher und Wasserralle.
Lappentaucher sind die Diven der Wasservogelwelt — elegant, anmutig und Meistertaucher. Der Haubentaucher besticht mit rötlich-braunem Kragen und Federohren, während der Rothalstaucher stolz sein rotes Halsgefieder trägt.
Rallen dagegen sind die geheimnisvollen Bewohner der Feuchtgebiete: Wasserralle und Teichhuhn bleiben meist verborgen im dichten Schilf — Fotografen brauchen Tarnung, Geduld und das richtige Licht, um sie vor die Linse zu bekommen.
Elegante Balztänze, Nestbau und huckepack transportierte Jungvögel — der bekannteste und häufigste Lappentaucher unserer Gewässer.
Trägt im Brutkleid ein unverwechselbares rostrotes Halsgefieder, das mit schwarzer Kopfkappe und gelben Schnabelansätzen kontrastiert.
Im Prachtkleid mit schwarzem Kopf, roten Augen und goldgelben Federbüscheln — bevorzugt kleinere, vegetationsreiche Gewässer und baut schwimmende Nester.
Der kleinste heimische Lappentaucher — kompakt, im Brutkleid rötlich-braun gefärbt und meist nur an seinem trillernden Gesang zu erkennen.
Eines der am schwierigsten zu fotografierenden heimischen "Must-Haves": extrem heimlich, fast nur am Ruf zu erkennen. Diese Aufnahmen entstanden in seltenen Momenten, in denen sie kurz das Schilf verließ.
Ein scheuer Charmeur unserer Ufer mit rotem Stirnschild und gelb-rotem Schnabel, der sich geschickt in dichter Vegetation versteckt.
Mit markantem weißem Stirnschild und ausgeprägtem territorialem Verhalten einer der lebhaftesten Bewohner unserer Seen und Teiche.
Ein Bewohner wärmerer Regionen und deutlich seltener als das heimische Blässhuhn — erkennbar an den charakteristischen roten Höckern über dem Stirnschild.
Mit leuchtend violettem Gefieder eine der farbenprächtigsten Arten Europas, lebt aber verborgen im dichten Röhricht und ist entsprechend selten vor die Linse zu bekommen.