Von Eichhörnchen bis Landschildkröte — die vielfältige Wildtierwelt jenseits der großen Klassiker.
Ein beträchtlicher Teil der deutschen Landesfläche steht unter Schutz — Nationalparks, Naturschutzgebiete und Biosphärenreservate bieten wichtige Rückzugsorte für seltene und bedrohte Arten.
Diese Galerie versammelt weitere faszinierende Säugetiere, Reptilien, Amphibien und Insekten unserer heimischen und mediterranen Wildnis — von Eichhörnchen und Rotfuchs bis zur Griechischen Landschildkröte.
Rostbraunes bis fast schwarzes Fell, buschiger Schwanz und akrobatische Kletterkünste — ein wichtiger Verbreiter von Baumsamen.
Elegantes rotbraunes Fell, weiße Brust und buschiger Schwanz — ein anpassungsfähiger Meister des Überlebens vom Wald bis zur Stadt.
Unterart des Rotfuchses auf der Iberischen Halbinsel, erkennbar an schwarzen „Stiefeln" und weißer Schwanzspitze.
Ein dämmerungs- und nachtaktiver Grenzgänger des Unterholzes — wachsam, kraftvoll und perfekt an das Leben im Bau angepasst.
Flink und lautlos durch die Baumkronen — erkennbar am charakteristischen dottergelben Kehlfleck, meidet die Nähe des Menschen.
Ursprünglich aus Ostasien, mit plüschigem graubraunem Fell und dunkler Gesichtsmaske — hält in kälteren Regionen eine Winterruhe.
Markante Gesichtsmaske und geschickte Pfoten — ein nachtaktiver Allesfresser, der sich auch in Städten behauptet.
Auch Ägyptischer Mungo genannt — die einzige in Südeuropa heimische Mangustenart, ein vielseitiger, tagaktiver Jäger.
Rötlich-braunes Rückenfell, große dunkle Augen — ein flinker, agiler Waldbewohner mit vielseitigem Speiseplan.
Gesellige Bewohner alpiner Bausysteme, bekannt für ihre markanten Warnpfiffe und den bis zu sechsmonatigen Winterschlaf.
Kräftige geschwungene Hörner und ein Meister des Kletterns in steilem, unwegsamem Gebirgsgelände der Iberischen Halbinsel.
Beige-, braun- und gelbgefärbter Panzer mit schwarzen Flecken — ein langlebiger Bewohner sonniger Mittelmeerlandschaften.
Benannt nach dem hufeisenförmigen Nackenfleck — eine flinke, für Menschen ungefährliche Jägerin Südeuropas.
Braun bis olivgrün mit dunklen Schläfenflecken — versammelt sich im Frühling zu Tausenden zum Laichen in Teichen und Tümpeln.
Leuchtend grün mit schwarzen Flecken und goldglänzenden Augen — sein schnarrendes Konzert kündigt den Frühling an.
Eine der größten heimischen Süßwasserschnecken mit kegelförmigem Gehäuse — atmet über eine Lunge und muss regelmäßig auftauchen.
Agile Libelle mit vier namensgebenden dunklen Flügelflecken, die Teiche und Bäche patrouilliert.
Metallisch-blau schimmerndes Männchen mit dunkelblauen Flügeln — ein schillernder Edelstein über langsam fließenden Bächen.