Vom Waldrand bis zur offenen Feldflur — Drosseln, Pieper und die himmelstürmende Feldlerche.
Ein authentisches Portfolio, das die Vielfalt dieser oft übersehenen, aber wunderschönen Vogelarten Europas zeigt: Amsel, Wacholderdrossel, Misteldrossel und Singdrossel, dazu Wiesenpieper, Baumpieper und die himmelstürmende Feldlerche.
Jedes Bild fängt die Essenz und die einzigartigen Merkmale dieser Vögel ein, wie sie in ihrer natürlichen Umgebung leben — vom Waldrand bis zur offenen Feldflur.
Der vertraute Gartenvogel mit gelbem Schnabel beim Männchen — Weibchen und Jungvögel tragen ein tarnendes Braun.
Ein geselliger Wintergast, oft in lauten Trupps unterwegs, mit grauem Kopf und rostbrauner Oberseite.
Die größte heimische Drossel, benannt nach ihrer Vorliebe für Mistelbeeren, mit kräftigem Gesang schon im zeitigen Frühjahr.
Zart gefleckte Brust und ein melodischer, oft wiederholter Gesang — ein scheuer, aber vertrauter Waldbewohner.
Ein unauffälliger Bodenbewohner offener Wiesen und Moore, oft nur am zarten „ist-ist-ist“-Ruf zu erkennen.
Bekannt für seinen markanten Singflug — er steigt von einem Ast auf und gleitet singend wieder herab.
Die himmelstürmende Feldlerche, deren trillernder Gesang hoch über offenen Feldern zum Sinnbild des Frühlings wurde.
Die Amsel bei der Gefiederpflege am Wald-Wasserloch — Männchen und Weibchen im Vergleich.
Eine Singdrossel bei ihrem täglichen Pflegeritual, aus nächster Nähe beobachtet.